15. Tag – Ostküste 2014

So, letzter Tag unserer Neu England Reise. Wir standen um 9:30 Uhr wieder am Hafen und dieses Mal sollte die Whale Watching Tour auch stattfinden.

Also rauf auf die (HURRICANE II) – wo ist die HURRICANE I ???…

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…und auf geht die „Cape Ann Whale Watch“ Tour:

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Abfahrt vom Hafen…

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… und auf hoher See schön warm anziehen:

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Nach einer Stunde Fahrt sind wir an dem Punkt, an dem die Wale zu dieser Zeit fressen und sie haben sich oft – sehr oft – gezeigt. Leider ist man nicht immer so schnell mit der Kamera zur Stelle aber ab und an gelingt dann doch ein Foto:

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Gesprungen ist keiner 🙂 aber einer kam nicht weit von uns sogar mit dem Kopf aus dem Wasser.

Falls jemand die Wale mal auf eigene Faust suchen möchte, hier ist die Strecke 🙂

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Dann ging es zurück…

Hammond Castle vom Wasser aus gesehen
Hammond Castle vom Wasser aus gesehen

 

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… und gegen 13 Uhr waren wir wieder auf festem Boden. Wir hatten noch 5 Stunden bis der Flieger geht. Ein bisschen Zeit haben wir am schönen Hafen von Gloucester verbracht…

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… und um 15:20 Uhr ging der (lahme) Nissan nach 2708,5 Km heile zurück zum Vermieter. Für die Strecke haben wir für ca. 140 Euro getankt.

Der Flug nach Dublin ging schnell vorüber (5 Stunden und 10 Minuten) aber die Landung war doch arg wackelig 😕 Nach 2 Stunden ging es weiter nach Düsseldorf und um 9:30 Uhr war der Urlaub dann vorbei.

>> Tour – Tag 15 <<

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Und Ende…

 

 

 

 

 

14. Tag – Ostküste 2014

Um 9:30 Uhr waren wir also am Hafen und uns wurde gesagt, dass die Whale Watching Tour leider abgesagt wurde. Man hat uns versucht zu erreichen aber das hat irgendwie nicht geklappt (um 8:30 Uhr kam die eMail). Morgen wird es nachgeholt und es passt noch in unseren Zeitplan, da der Flieger erst abends um 18 Uhr geht.

Unsere Alternativ-Planung sah dann so aus:

Bei bestem Wetter machen wir auf der Fahrt nach Rockport erst einmal Halt am „Good Harbor Beach“…

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… und sind ganz angetan wie schön es hier ist.

Wie süß 🙂

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Wir versuchen noch nebenbei ein paar Leuchttürme zu erwischen. An viele kommt man nicht ran, da sie in privaten Besitz sind:

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Dann spazieren wir durch das beschauliche Rockport…

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… und leisten uns eine Leckerei von „Helmut’s Strudel“:

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Danach fahren wir nach Manchester-by-the-Sea – aber hier gab es jetzt nicht so viele nette Dinge zu sehen…

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… und so setzten wir die Reise fort um noch einmal – dieses Mal bei Tageslicht – nach Salem zu kommen. Es war Freitagmittag und wir konnten kaum glauben was hier für Betrieb war. Überall stapelten sich die Leute, die auch noch wie Hexen verkleidet waren und Parkplätze waren auch Mangelware! An einem FreitagMITTAG!! Im Oktober würde ich hier nicht gerne wohnen wollen 🙂 Wäre sowieso nicht so einfach, da man dann schon im Februar reservieren müsste.

Wir waren in der „Nightmare Gallery“ und haben uns Wachsfiguren aus Horrorfilmen vergangener Zeit angeschaut. War schön gemacht und wenn man den Figuren gaaaanz tief in die Augen sieht glaubt man wirklich, dass sie einen gleich anfallen wollen 😀 Fotos waren hier nicht erlaubt.

Dann haben wir uns wieder zurück nach Gloucester begeben, uns mit vielen Leckereien eingedeckt…

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… und am – morgens für sehr gut befundenen – „Good Harbor Beach“ dem Sonnenuntergang zugesehen:

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Zum Abschluss des Tages ging es dann – wie schon an Tag 3 angedroht – zum Horror-Event ins „Hammond Castle“. Uns hat einer der berühmten USA-Schulbusse hingebracht…

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Die Burg war perfekt für dieses Event. Da es aber auch für Kinder gedacht sein sollte, wurden auf die „ab 18 Horror-Effekte“ (wie z. B. bei den Halloween-Events im Movie Park Bottrop) verzichtet. Aber es hat gereicht, dass die Gruppe mit der wir rein sind (7 Erwachsene und 4 oder 5 junge Mädchen) nach der Hälfte raus mussten, da einige Mädels am weinen waren 😀 Wir durften dann noch eine zweite Runde drehen. War gut – aber noch besser war es, die Burg mal von innen zu sehen. War schon irgendwie ein Freak der Hammond 😀

>> Tour – Tag 14 <<

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13. Tag – Ostküste 2014

Erst einmal Früüüüüüüühstüüüüüüück:

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Ich höre schon meinen Vater wieder sagen „BAH!! Wie kann man so etwas nur essen???“ – Ich kann nur sagen: „Yammiiiii“ 😀

Dann fahren wir nach Newport und machen auf dem Weg zum „Cliff Walk“ hier und da mal Halt…

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… und dann geht es los. Nur ein kleines Stück müssen wir über Steine klettern,…

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… danach wird es einfach ein schöner gepflasterter Pfad der über mehrere Meilen an der Küste Newports entlangführt. Links tolle Häuser…

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… rechts tolle Küste:

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Und ca. 1 Km bevor wir wieder unser Auto erreichen entleeren sich die Wolken über uns und wir kommen pitschnass zurück – zum Glück hatten wir wenigstens Regenjacken an und 3/4 eines Schirmes dabei 🙂

Dann setzen wir unsere Reise in das 2 Stunden entfernte „Cape Cod“ fort. Auf dem Weg dorthin hat es kaum aufgehört zu regnen…

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… und einen Großteil der Zeit hatten wir mit Aquaplaning zu kämpfen. Alles verzögerte sich und so haben wir es nicht bis zur Spitze geschafft, da es dann zu dunkel geworden wäre. Wir haben im Örtchen Harwich (auf Cape Cod) ein schönes Plätzchen mit Leuchtturm (juhu!!) und 30 regenfreien Minuten gefunden:

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Gut das an Baden bei dem Wetter sowieso nicht zu denken war:

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Unser Motel liegt im 2 Stunden entfernten Gloucester und…

  • es hat SO UNGLAUBLICH VIEL GEREGNET
  • es war nun stockfinster
  • man wurde von allen Sachen geblendet
  • Fahrbahnmarkierungen sind hier eh nicht zu erkennen
  • Aquaplaning macht es noch spannender
  • Verkehrschaos in Boston aufgrund eines Unfalls
  • und was einem noch so einfallen kann…

Schlussendlich haben wir es geschafft und sind froh über ein schönes Motel zum Abschluss unserer Reise.

Morgen (bzw. heute an dem Tag an dem ich schreibe) wollten wir um 9:30 Uhr an einer Whale Watching Tour teilnehmen – aber wir mussten umplanen 😕

PS: Noch einmal alle Farben der Blätter in einem einzigen Blatt vereint:

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>> Tour – Tag 13 <<

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12. Tag – Ostküste 2014

Heute muss gar nicht viel geschrieben werden… wir verlassen Sturbridge nach dem Frühstück und stehen ca. 1 Stunde später in einem riiiiiiiiesigem 170-Shop-Outlet in Wrentham…

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… und bis wir dort wieder rausgekommen sind war es schon wieder dunkel 🙂 Netterweise gibt es hier auch eine besondere Regelung was die Steuern angeht und so stehen auf jeder Rechung 0% Tax 😀

Zwischendrin wurde sich noch gestärkt…

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…und abends ging es in das ebenfalls eine Stunde entfernte Middletown in Rhode Island.

Ach ja, warme Kleidung müssen wir jetzt auch nicht mehr tragen, da es die letzten beiden Tage ordentlich angezogen hat und jetzt irgendwo zwischen 22 und 24°C steht.

Aber der Wetterbericht für morgen – oh je 😕

>> Tour – Tag 12 <<

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11. Tag – Ostküste 2014

Heute heißt es Abschied nehmen aus Vermont und 360 Km nach Massachusetts müssen zurückgelegt werden. Nach einem suuuuuuper Frühstück 😀 legen wir erst einmal einen Pflichtstopp bei „Ben & Jerrys“ ein…

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… (falls es jemand nicht kennt, es ist >> DAS EIS <<). Hier in Vermont hatte alles seinen Ursprung und auch heute wird hier noch fleißig produziert (es gibt 7 Fabriken weltweit).

Wir nehmen an einer 30minütigen Tour durch die Fabrik teil…

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… und am Ende gibt es für jeden eine Probe des „Eis des Tages“:

Mmmmmmh :)
Mmmmmmh 🙂

Danach holen wir uns ein weiteres Eis und schlendern über den Ben & Jerry Friedhof „der eingestellten Eissorten“:

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Zwei Meilen weiter machen wir schon wieder halt und besuchen die „Cold Hollow Cider Mill“:

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Hier wird gezeigt wie man frischen Apfelsaft macht. Die Äpfel kommen in einen großen Tank, ein Förderband bringt sie in einen Zerkleinerer, die Matsche wird dann mit einem Schlauch auf 17 Lagen verteilt und dann wirken mehrere (100? 1000? keine Ahnung) Tonnen Druck darauf ein:

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Der Saft läuft direkt in einen gekühlten Tank und wird dort frisch abgezapft und verpackt. Und was geschieht mit den trockenen, zerquetschten Apfelresten?

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Ja da freuen sich die Schweine, dass sie für uns dann nachher nach Äpfeln schmecken 😀

Unser Ziel heißt heute „Sturbridge“. Ein beschauliches Örtchen mit schönen Plätzchen…

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… und unser letztes Ziel vor dem letzten Staat den wir besuchen werden, Rhode Island.

PS: Aktueller Zwischenstand zum Verbrauch unseres (unglaublichen lahmen) Nissans: 6,1 L auf 100 Km. Das ist nicht schlecht 🙂

>> Tour – Tag 11 <<

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10. Tag – Ostküste 2014

Wie schon befürchtet ist das Frühstück im Bed & Breakfast etwas – sagen wir mal – unangenehm. Es gibt nur 3 große Tische die man sich dann mit den anderen Gästen teilen muss. Für jemanden der ein großes Mitteilungsbedürfnis hat sicherlich gut, wir brauchen das aber eigentlich nicht – dafür haben wir ja den Blog 🙂 Auf dem Tisch liegt eine Tageskarte auf der ein paar Leckereien draufstehen aber oh oh, wir werden etwas harsch daran erinnert das man sich doch bitte nur eine Sache auswählt. Auch gut, so gibt’s halt kein Trinkgeld 😀

Jetzt wird ein letztes Mal ge“trailt“. Einmal quer durch Vermont bis zur kanadischen Grenze verläuft der „Long Trail“. Dieser ist 438 Km lang aber wir beschränken uns heute mal auf 10 Km davon. Also ab in den nebenan gelegenen „Smugglers‘ Notch State Park“.

Der beschwerlichen Aufstieg (460 Hm) sieht überwiegend so aus:

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Wer findet den Kürbis, der mit als Wegmarkierung dient?
... hier ist auch ein Kürbis...
… hier ist auch ein Kürbis…

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Ab und an lichtet sich der Wald und man hat einen tollen Blick auf die „Green Mountains“:

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Ziel der Anstrengung war der „Sterling Pond“:

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Mit Lumia Selfie aufgenommen

Der Abstieg war dann nicht weniger anstrengend:

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Da ist wohl jemand traurig, dass es vorbei ist!? 🙂

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Jetzt noch einmal schauen welche Blätter mitgenommen werden…

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… und bye bye „Smugglers‘ Notch“:

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Wir bleiben noch eine Nacht in Stowe – aber nicht im gleichen Motel 😉 Wir ziehen ein Haus weiter (also wirklich nur ein Haus) und entspannen uns abends im Whirlpool und Schwimmbad unserer neuen Behausung.

>> Wandern in den Green Mountains <<

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PS: Bären oder Elche haben wir während unseren Wanderungen „leider“ nicht gesehen.  Es gab Frösche, Eichhörnchen, Streifenhörnchen und zwei Rebhühner die wir aufgescheucht haben 🙂

09. Tag – Ostküste 2014

Heute verlassen wir New Hampshire und die White Mountains und erreichen nach ca. 70 Km unseren vierten Staat der Reise, Vermont.

Da hier alle so stolz auf den puren Vermonter Ahornsirup sind, schauen wir uns im „Maple Museum“ in St Johnsbury…

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… erst einmal an wie der Produktionsprozess aussieht und probieren die verschiedenen Sorten und Nebenprodukte (Kekse etc.).

Dann geht es weiter zu unserem – nach Lincoln – nächsten Bergdorf namens Stowe in den Green Mountains. Und da noch immer Columbus-Day-Weekend ist, schieben sich auch hier die Automassen durch und alles ist ausgebucht, überteuert und Essen gehen ohne Reservierung ist auch nicht so leicht möglich.

Bevor wir unser Motel erreichen, besuchen wir noch die „Moss Glen Falls“, ein ca. 10m hoher Wasserfall…

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… in schöner Umgebung:

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Dann haben wir uns noch ein schönes Plätzchen gesucht und sind bei Kaffee, Donuts und Sonnenuntergang eingedöst 😀

Unser Motel ist eine Kombination aus Motel und Bed & Breakfast und wir ahnen schon was das für unser Frühstück heißen wird 😕

>> Tour – Tag 9 <<

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08. Tag – Ostküste 2014

Nach dem leckeren Frühstück (wir haben hier in Lincoln einen echt guten Bagel-Laden gefunden) sind wir eine Runde über den Handwerkermarkt gegangen…

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… bei dem es ein paar nette Sachen aber auch jede Menge Blödsinn gab. Irgendwie mögen die Amis wohl gerne Kleider für Ihre Puppen 🙂

Und dann wurde ordentlich getrailt. Es ging es den wenige Km entfernten „Franconia Notch State Park“ und dort haben wir zuerst mit dem „Lonesome Lake Trail“ angefangen. Das sah dann die meiste Zeit so aus:

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Bis wir dann oben angekommen waren…

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… und den freien Blick auf den See hatten:

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Wir gehen nur ungern den gleichen Weg den wir gekommen sind wieder zurück und so haben wir die Wanderung etwas ausgeweitet und so sah dann der Rückweg aus:

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Zwischenzeitlich durfte eine Stärkung natürlich nicht fehlen. Man sieht hier einen 450g schweren Cookie der nur voller Karamell, Schokolade und Schokoladenstückchen ist:

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Mmmmmmmmhhh – da hat sich der Besuch beim Handwerkermarkt doch gelohnt 😀

Noch die letzten Meter zurück…

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… und nach etwas über 4 Stunden und 9 Km waren wir dann – trotz des Cookies – ganz schön fertig und wir hörten nur noch das Bett nach uns rufen.

>> Unsere Wanderung <<

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07. Tag – Ostküste 2014

Zuerst stand heute die Besteigung des „Mount Washington“ auf dem Plan. Der mit 1917m höchste Hügel im Nordosten der USA. Natürlich KÖNNTE man da zu Fuß hoch, wenn man ein paar Tage Zeit hat. Wir nehmen aber die „Auto Road“ die bis zum Gipfel führt und werden am Maut-Häuschen leider gleich enttäuscht. Aufgrund von Straßenarbeiten geht es zurzeit nur „half way“ mit dem Auto. Aber vielleicht wollten sie auch nur lieber Tickets für die teure „Guided Bus Tour“ verkaufen 😉

Egal, wir stellen die Automatik unseres (noch immer lahmen) Nissans auf „Low“ und dann geht’s hoch (durchschnittliche Steigung 12%)…

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… im Radio läuft zeitglich eine CD die uns über die Geschichte dieser (doch ganz schön historischen) Straße und den extremen Wetterverhältnissen auf dem „Mount Washington“ informiert (z. B. weltweit höchstgemessene Windgeschwindigkeit mit über 370 Km/h im Jahr 1934 oder an über 100 Tagen im Jahr Windgeschwindigkeiten über 120 Km/h oder die Temperaturen die -40° C erreichen können oder oder oder) – wirklich nett gemacht.

„Half way“ angekommen sieht es erst einmal so aus:

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Aber trotzdem bekommen wir auch hier einen tollen Blick auf die „White Mountains“:

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… und Zeit für Blödsinn ist immer:

Mit Lumia Selfie aufgenommen

Den Aufkleber hat sich der Nissan leider nur halb verdient 🙂 :

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Danach ging es über den „Kancamagus Highway“, eine Panoramastraße, die auf und ab durch die „White Mountains“ führt. Erst einmal ein guter Rat zum Start…

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… und ein kurzer Stopp in einem Laden der wirklich alles verkauft egal wie alt und rostig es ist:

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Dann gab es noch schöne Fotos…

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… bevor wir unser Ziel „Lincoln“ erreichen.

Zum Tagesabschluss noch etwas Gesundes:

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Übrigens war an diesem Wochenende in den Bergdörfern die Hölle los. Für die (Nord-Ost-)Amis stand ein langes Wochenende aufgrund des „Columbus Day“ an und so schoben sich die Automassen langsam durch die Straßen.

>> Tour – Tag 7 <<

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06. Tag – Ostküste 2014

Nach zwei Nächten verlassen wir unser schönes Motel in Bar Harbor…

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… und die Küste Neu Englands und ziehen weiter ins Landesinnere in den Nachbarstaat New Hampshire, genauer gesagt nach North Conway. Das sind fast 350 gemütlich zu fahrende Kilometer (abseits der Großstädte ist es wirklich sehr entspannend)…

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… und so nutzen wir jede Gelegenheit die sich uns bietet um uns die Beine zu vertreten – wie hier…

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… oder hier…

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Am späteren Nachmittag erreichen wir North Conway und lassen viiiiel Zeit im „Settlers‘ Green Outlet Village“ vergehen:

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Und oh wie schön, New Hampshire ist ein „Zero Tax State“ und da macht das Shoppen sogar mir Spaß 😉

Anschließend ging es in unser Motel, dass „Swiss Chalet Village Inn“. Es sieht aus wie ein Alpenhotel, könnte aber bei näherer Betrachtung hier und da ein bisschen Farbe und Reparaturen vertragen 🙂

>> Tour – Tag 6 <<

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