Archiv der Kategorie: Westküste 2012

26. Tag – Westküste 2012

Wir durften etwas später aus unserem Hotel auschecken und sind dann nach dem Frühstück erst einmal gemütlich in den Pool zum Ausspannen. Dann hieß es Packen und ab zum Flughafen nach San Francisco.

Der Rückflug selbst war wieder – weitestgehend – ruhig. Leider hatten wir dieses Mal kein eigenes Entertainment-System wie beim Hinflug, dafür mehr Beinfreiheit – und mehr nervende Kinder an Board 🙂

Zum Abschluss noch ein paar Statistiken zu unserer Reise.

… insgesamt haben wir etwas über 6000 Km zurückgelegt

… und dafür für ca. 450 € getankt

… pro Tag haben wir zusammen für Unterkunft/Frühstück/Abendessen 127 € ausgegeben (Ferienzeit)

… und unser Gepäck hat zum Rückflug 4,5 Kg zugenommen

🙂

Und Ende…

25. Tag – Westküste 2012

Uns hat es in Walnut Creek so gut gefallen, dass wir heute noch einmal dort hingefahren sind. Zuerst ging es bei besten Wetter durch die Ladenpassagen um uns dann mit einem noch größeren Eis (als gestern) zu belohnen:

Gegen Nachmittag sind wir mit der Bahn nach San Francisco gefahren, weil wir die „Alcatraz Night Tour“ (startet um 18:10 und 18:45 Uhr) gebucht haben.

Pünktlich ging es los – vom Wasser aus hatten wir einen schönen Blick auf San Francisco…

… und haben die Insel von Alcatraz einmal langsam umrundet (ein Bonus der Night-Tour):

Ein Nationalpark-Ranger hat uns den Weg hinauf zum „Cellhouse“ begleitet und ein paar nette Geschichten zu Alcatraz erzählt.

Im „Cellhouse“…

…haben wir eine geführte Audio-Tour gemacht…

… und haben so viel über das Gefängnis, seine Geschichte, die berühmtesten Insassen…

… und den Ausbruchversuchen erfahren:

Nach einer halben Stunde hat sich das Wetter komplett gewendet (Nebel, starker Wind) und passte dann auch entsprechend zur Gefängnis-Atmosphäre:

Das war dann auch unser letzter (ganze) Tag in den USA.

24. Tag – Westküste 2012

Um die ganzen „dubiosen“ Dinge vom Vortag zu vergessen sind wir erst einmal wieder in die Natur gefahren. Ziel waren (wie auch schon 2011) die „Muir Woods“, weil die einfach sooooo schön (und die Redwoods soooooo groß) sind 😀

Danach ging es an den „Rodeo Beach“ wo, sich die Sonne mal wieder hinter dichtem Nebel versteckt hat…

… und entsprechend kühl und windig war es auch:

Aber trotzdem verbrennt man sich hier wenn man nicht aufpasst – nein, dieses Mal ist nichts passiert 😉

Nach einem Nickerchen am Strand sind wir in das eine Stunde entfernte Walnut Creek/Kalifornien gefahren – wieder auf der Suche nach einem Restaurant aus „Man vs. Food“ 🙂

Waren es am Strand noch ca. 18°C konnten wir kaum glauben das wir nun hier bei fast 40°C wieder aus dem Auto raus sind. Das Restaurant haben wir direkt gefunden und den Temperaturen entsprechend gab es dann (u. a.) das hier:

Zum Abschluss des Tages sind wir dann in das wenige Meter entfernte Kino und haben die Komödie „The Campaign“ (deutscher Titel: Die Qual der Wahl“) geschaut.

23. Tag – Westküste 2012

Eigentlich haben wir heute nicht viel gemacht aber irgendwie verging die Zeit wieder viel zu schnell. Zuerst ging es mit der Bahn von Oakland nach San Francisco und dort an Pier 39, „Fisherman’s Wharf“:

Hier haben wir viel Zeit in den ganzen Geschäften verbracht und natürlich gibt es auch hier Seelöwen in allen Formen, Farben etc. zu beobachten:

Abends ging es dann in eine recht „dubiose“ Gegend – irgendwie ist jede Ecke hier dubios in der es öffentliche Verkehrsmittel gibt – wo wir auf der Suche nach einem Restaurant aus der Sendung „Man vs. Food“ waren. Dort gab es dann den „Super Burrito“ zum Abendessen (der uns noch länger an diesem Tag begleitet hat) 🙂

Zurück in Oakland konnten wir auf dem Weg zum Auto noch mehr „Dubioses“ beobachten und waren glücklich wieder im Hotel zu sein.

Und weil es so schön ist, noch mal ein Seelöwe zum Abschluss:

🙂

22. Tag – Westküste 2012

Der Blick morgens aus dem Fenster lässt schon nichts gutes vermuten… der Nebel liegt heute über Monterey. Bevor wir nach Santa Cruz/Kalifornien aufbrechen fahren wir noch über den „17-Mile Drive“ (in Monterey). Ein Großteil des Weges führt an der schroffen Seite der Pazifikküste entlang…

… an jeder Menge Golf-Clubs/-Resorts vorbei…

… und das für „nur“ 10 Dollar 🙂

In Santa Cruz (ca. 1 Stunde entfernt) sieht das Wetter schon ganz anders aus. Die Sonne scheint, es ist keine Wolke am Himmel und der Strand ist voll:

Der „Boardwalk“ ist voller Vergnügungskram (Achterbahn, Spiel- und Fressbuden etc.)…

… und entsprechend viel ist hier auch los.

Wenige Meter entfernt kann man hier auch wieder die Seelöwen beobachten:

Nach zwei Stunden ging es dann abends nach San Francisco (bzw. Oakland, hier liegt unser Hotel) die letzte Station für uns. Wir sind am „Pacific Coast Highway“ an schönen, einsamen Stränden vorbei…

… und kurze Zeit später wieder im Nebel „versunken“:

Auf die Dauer würde uns das Wetter schon schwer auf den Keks gehen.

21. Tag – Westküste 2012

Jetzt wir es langsam ein bisschen „faul“ bei uns. In Monterey gibt es einen tollen, sauberen und wenig besuchten Strand:

Das Wetter passte auch, also haben wir einen Großteil vom Tag dort verbracht. Leider war das Wasser eiskalt – also wirklich eiskalt!

Abends sind wir dann an Monterey’s „Fisherman’s Wharf“…

… haben den Seehunden beim Baden…

… und Schlafen zugeschaut…

… und hatten dann überteuertes „Seafood“ zum Abendessen 🙂

20. Tag – Westküste 2012

Nach unseren ganzen Nationalpark-Touren war heute erst einmal ein Kontrastprogramm angesagt… Gilrory hat ein riesen Outlet-Center mit mehr als 145 Shops und nachdem wir endlich mal ausgeschlafen haben, ging es nach dem Frühstück direkt dorthin und auch erst abends wieder raus – weniger anstrengend als eine Wanderung im Nationalpark war das aber auch nicht 🙂

Abends ging es dann nach Monterey/Kalifornien, unser vorletzter Stopp der Reise.

19. Tag – Westküste 2012

Heute starten wir den dritten Anlauf endlich in den „Yosemite Nationalpark“ zu kommen. Beim ersten Versuch 2011 waren die Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und es hat geschneit – und wir hatten nur kurze Sachen dabei. Der zweite Versuch scheiterte, weil wir am „4. Juli Wochenende“ in den Park sind und wegen Überfüllung einmal durchgewunken wurden.

Jetzt hat es endlich geklappt. Das Wetter war toll, es gab Parkpätze und wir konnten zu unserer letzten, großen Wanderung antreten.

Eigentlich wollten wir zu den „Upper Yosemite Falls“ (ca. 740 m fällt das Wasser in die Tiefe) gehen aber zum Glück haben wir vorher in www.tripadvisor.com geschaut. Im Juli/August kann es vorkommen das die Wasserfälle komplett trocken sind und dieses Mal war es auch so. Wir haben uns dann für den „Mist Trail“ entschieden der zuerst zum Fuße der „Vernal Falls“ (97 m) führt…

… und dann über eine laaaange, schwierige Steintreppe zum Ursprung weitergeht:

Wer dann noch Lust und Kraft hat folgt einem verblockten, steilen Weg…

…der sich ewig zieht, kommt an den „Nevada Falls“ (181 m) vorbei…

… und erreicht schließlich ebenfalls deren Ursprung:

Als wir nach 4 1/2 Stunden wieder am Auto angekommen sind hatten wir über 12 Km Strecke und fast 900 Höhenmeter zurückgelegt. Staubig und stinkend (aber zufrieden) ging es dann in das über 3 Stunden entfernte Gilroy/Kalifornien – vorbei an (so wie Laura sie nennt) fluffigen Bergen:

🙂

Und weil es so schön war noch einmal zwei Fotos vom Park:

18. Tag – Westküste 2012

Winnemucca ist – irgendwie typisch für Städte in Nevada – doch recht unsympathisch. Das liegt wohl auch an den (abgeranzten) Casinos die sich direkt nach den Staatsgrenze in jedem Wüstenstädtchen auftun. Also schnell frühstücken und weg hier.

Kurz vor unserem Ziel „Mammoth Lakes“ in Kalifornien (ca. 5 Stunden von Winnemucca/Nevada entfernt; da waren wir auch letztes Jahr bevor es in den „Yosemite Nationalpark“ ging) haben wir uns noch den „Mono Lake“ angesehen:

Ist wohl für Vogelbeobachter ein Paradies – viel mehr kann man hier aber auch nicht machen 🙂

Aber die verrückten Dinger hier waren nett:

Video

17. Tag – Westküste 2012

Twin Falls in Idaho ist ein schönes (Durchfahrts-)Städtchen. Klares „Highlight“ hier sind die „Shoshone Falls“ die auch für ein Wasserkraftwerk genutzt werden. Warum man noch einmal Eintritt dafür zahlen soll, damit man die Fälle richtig sehen kann (okay, sie haben einen kleinen Park drum herum gebaut) muss man aber nicht verstehen.Wir haben uns nur einen kleinen (kostenlosen) Überblick verschafft…

… und sind dann weiter in Richtung Westen, unserem letzten Ziel Kalifornien entgegen.

Nach etwas mehr als 4 1/2 Stunden Fahrt durch die Wüste haben wir Winnemucca in Nevada erreicht.