05. Tag – Ostküste 2014

Heute haben wir erst einmal das Auto waschen lassen:

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Um 13 Uhr war der Regen vorüber und dann hieß es Wanderstiefel anziehen…

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… und ab in den „Acadia National Park“. Am „Sandy Beach“…

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… startete unser Trail und nach vielem Klettern…

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… mehr Klettern…

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… weiterem Klettern…

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… Wandern…

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… haben wir die Aussicht vom „Great Head“ genossen:

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Dann ging es mit dem Auto weiter zum „Thunder Hole“. Hier peitschen die Wellen in eine kleine Höhle rein und dadurch entsteht ein donnerndes Geräusch:

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Ganz nett aber auch nicht sooooo spektakulär.

Nächster und letzter Stopp im Nationalpark war die Plattform des „Cadillac Mountain“. Hier führt eine 6 Km lange Straße auf den 470m hohen „Berg“ und man hat einen tollen Blick auf Bar Harbor und den Nationalpark – wenn der Wind einen nicht gerade wegbläst 🙂

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Nach einem abendlichen Bummel durch Bar Harbor…

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… haben wir noch eine 18-Loch Runde auf dem Piraten-Abenteuer-Minigolfplatz gespielt:

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Da hat sich das viele Golftraining gleich bezahlt gemacht 😉

>> Tour – Tag 5 <<

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04. Tag – Ostküste 2014

Erst einmal ging es ein paar Km zurück nach Kennebunkport an die Ocean Avenue. Dafür war es gestern einfach schon zu dunkel.

Das Wetter war perfekt für die raue Küste von Neu England:

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Hier sieht man überall dicke Häuser…

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… und wer hat hier seinen Sommersitz?

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Der 41. Präsident der USA: George H. W. Bush – Abgeschottet, bewacht und umringt von schwarzen SUVs 🙂

Bis zur St. Ann’s Episcopal Church haben wir es noch geschafft…

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… dann ging es weiter zum Cape Elizabeth, wo wir dann endlich den ersten Leuchtturm (hier soll es hunderte davon geben) gesehen haben:

Mit Lumia Selfie aufgenommen

Dann hieß es Strecke machen um unseren nördlichsten Punkt der Reise, Bar Harbor in Maine, zu erreichen. Also Kaffee rein…

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… und Abfahrt.

>> Tour – Tag 4 <<

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03. Tag – Ostküste 2014

So, weiter geht’s. Wir verlassen Danvers und fahren an der Küste entlang…

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… in das nur 25 Km entfernte Gloucester (gesprochen: „Gluuuster“). Hier schauen wir uns das – vor allem bei diesem Wetter – traumhafte „Hammond Castle“ an:

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Wir haben schon auf der Website gelesen, dass ein Tag vorher das Museum für die Saison geschlossen hat aber vielleicht ist ja doch jemand da?

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Keiner macht auf  – ABER: Wir kommen vielleicht am letzten Freitag unserer Reise wieder. Dann ist im Schloss alles für Halloween zum Gruseln vorbereitet.

Das Ding sieht noch so gut aus, weil es erst Ende 1920 erbaut wurde und diente dem Erfinder John Hays Hammond Jr. als Wohnsitz und Arbeitsplatz.

Dann ging es in des Bundesstaat Maine nach Biddeford in ein schönes Holiday Inn ( ohne Müff 🙂 ) und auf dem Weg dorthin haben wir viel Zeit im Kittery Outlet verbracht.

Und so sieht es aus wenn wir auf Tour sind:

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>> Tour – Tag 3 <<

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02. Tag – Ostküste 2014

Zuerst starten wir den Tag mit einem nahrhaften Frühstück in „Ashley’s Restaurant“:

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Im beschaulichen Braintree machen wir dann einen kurzen Verdauungsspaziergang und genießen bestes Wetter:

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Dann geht es los mit unserer Tour Richtung Norden. Erster Stopp ist Cambridge, ein Vorort von Boston, in dem es neben dem Campus der weltberühmten Harvard Universität…

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… auch das Massachusetts Institute of Technology (kurz MIT) gibt. Normalerweise wimmelt es hier wohl von hochbegabten Studenten – aber nicht an einem Sonntag 🙂

Dann haben wir eine Runde am Hafen von Boston gedreht und zugesehen, wir alle 15 Minuten die Boston Tea Party im gleichnamigen Museum nachgespielt wurde.

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Nach einem kurzen Ausflug in ein neues Outlet das mitten in ein wirklich nicht sehenswertes Industriegebiet gebaut wurde, haben wir unsere Reise fortgesetzt. Boston haben wir 2010 schon erkundet und Fans von großen Städten sind wir beide eh nicht.

Jetzt waren wir in Salem, der Ort der aufgrund seiner Hexenprozesse 1692 Bekanntheit erlangt hat. Gerade im Oktober ist hier natürlich alles auf „Grusel“ ausgelegt (aber wahrscheinlich sieht es hier das ganze Jahr über so aus).

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Um 20 Uhr haben wir dann eine 1 ½ stündige „Ghost Tour“ gemacht und so einiges über die Geschichte von Salem erfahren. Die obligatorischen Geistergeschichten durften natürlich nicht fehlen.

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Der Ort ist einfach wie geschaffen für Halloween 🙂

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Danach ging es in das wenige Km entfernte Danvers zum Schlafen. Wieder hat es gemüfft – aber nicht so fies wie in der ersten Nacht 😉

>> Tour – Tag 2 <<

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01. Tag – Ostküste 2014

Der Flug von Düsseldorf nach Dublin war entspannt. Wir durften am Notausgang sitzen und nach  ruhigen 1 1/2 Stunden sind wir schon wieder gelandet.

Dann hieß es erst einmal… warten, essen, warten, Zeit totschlagen, essen, in Dublin schon einmal die amerikanischen Zollformalitäten klären, warten… und nach 5 Stunden ging es endlich weiter. Zu unserer Freude hatte jeder sein eigenes Bordentertainment-System…

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Nach weiteren 6 1/2 Stunden, kurz vor der Landung in Boston gegen 18 Uhr, konnte man schon ahnen, dass sich darunter…

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… nicht das beste Wetter versteckt.

Bei der Abholung unseres Wagens hatten wir dann die Wahl zwischen 6 oder 7 hässlichen Mittelklassewagen und haben uns dann für einen Nissan Sentra entschieden. Großer Kofferraum, gute Verbrauchswerte und ganz schön lahm mit seinen gerade mal 130 PS.

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Da  die Hotels in Bosten unverschämt teuer sind, haben wir ein Motel in Braintree (ca. 25 Km entfernt) gewählt. Dort waren wir 2010 bei unserer ersten Ostküstentour auch schon. Es gab leider nur noch Raucherzimmer und da hat es dann entsprechend gemüfft, so dass wir dem Zimmer erst einmal eine Deo- und Desinfektionsspray-Dusche verpasst haben.

Ein langer Tag ging zu Ende (umgerechnet waren es für uns 3 Uhr nachts) und so sind uns schnell die Augen zugefallen.

>> Tour – Tag 1 <<

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